Geförderte Projekte der 1. Phase

Laufzeit: 2022-2024

Aneignung und Revitalisierung. Aushandlungsprozesse des deutsch-jüdischen Kulturerbes in Polen. Knufinke, Ulrich und Leiserowitz, Ruth; Braunschweig/ Bonn.

Deutsch-jüdisches Kulturerbe andernorts: Das materielle und geistige Vermächtnis der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Aue-Ben David, Irene und Weiss, Yfaat; Jerusalem/ Leipzig.

Ein “Queerer” Zugang zum jüdischen Kulturerbe in Europa: Transformationen durch reparative Jüdische Lesarten und kreative Begegnung. Kagan, Sacha; Hildesheim.

Jüdisches Filmerbe. Ludewig, Anna-Dorothea, Schneider, Ulrike und Wohl von Haselberg, Lea; Potsdam.

Kabbala als Transferparadigma zwischen Judentum und Christentum. Eggerz, Níels und Morlok, Elke; Frankfurt.

Konstruktionen jüdischen Kulturerbes in theoretisch-kritischen und literarischen Texten zu Architektur und Raum. Brämer, Andreas und Knufinke, Ulrich, Hamburg.

„Mapping“ des Kulturerbes: Deutsche emigrierte Rabbiner und ihr Vermächtnis. Riepl, Christian und Wilhelm, Cornelia; München.

Soziale Verantwortung im Judentum in Deutschland: Traditionen und Orte als Jewish Heritage? Raspe, Lucia und Stecklina, Gerd. Essen/ München.

Strategien und Praktiken der Autorisierung: Zur polyphonen Aushandlung und Vermittlung jüdischen Erbes. Henning, Ina und Tauschek, Markus; Hannover/Freiburg.

Vielfältige Quellen, geteilte Geschichte Das jüdische Kulturerbe des Mittelalters im zeitgenössischen Diskurs. Haverkamp-Rott, Eva und Reiner, Avraham Rami. München/Beer Sheva

Wissensarchitekturen: Kartierung von Strukturen jüdischer Kulturerbeprozesse auf kommunaler, organisatorischer und akademischer Ebene in Europa nach 1945. Ross, Sarah M. und Kranz, Dani; Hannover/ Beer Sheva.