Symposium und Arbeitstreffen „Jüdisches Kulturerbe als Ressource für Bildungsarbeit im Spannungsfeld von Vermittlung und Antisemitismusprävention,“ 15.-16. April 2026, Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd

Symposium und Arbeitstreffen „Jüdisches Kulturerbe als Ressource für Bildungsarbeit im Spannungsfeld von Vermittlung und Antisemitismusprävention“

Wann? 15. und 16. April 2026 an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd
Wo? Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd, Altbau, Lessingstraße 7

Das Symposium und Arbeitstreffen „Jüdisches Kulturerbe als Ressource für Bildungsarbeit im Spannungsfeld von Vermittlung und Antisemitismusprävention“ hat zum Ziel, Perspektiven zu Bildungsarbeit mit und durch jüdisches Kulturerbe in Deutschland zu bündeln. Wichtig ist hierbei zum einen, die Zusammenhänge zwischen jüdischer Bildung als positiver Marker in der Antisemitismusprävention ins Blickfeld zu rücken, aber auch Leerstellen bzw. blinde Flecken auf der institutionellen Ebene der Hochschulen differenzierter zu betrachten.

Das Symposium spricht (Nachwuchs)-wissenschaftler:innen sowie Kulturschaffende gleichermaßen an, sich mit dem Thema über Vorträge und Austauschforen mit dem Ziel einer gemeinsamen Publikation zu beschäftigen.

Workshop-Tagung: Topographien religiöser Mehrheiten-Minderheiten-Konstellationen im historischen Vergleich, 11.-12. März 2026, TU Braunschweig

Topographien religiöser Mehrheiten-Minderheiten-Konstellationen im historischen Vergleich, Workshop-Tagung am 11./12. März 2026 an der Technischen Universität Braunschweig
Die gemeinsame Tagung der Bet Tfila – Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa an der Technischen Universität Braunschweig und dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege in Kooperation mit dem Arbeitskreis Geschichte der Juden der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen „Topographien religiöser Mehrheiten-Minderheiten-Konstellationen im historischen Vergleich“ untersucht aus topographischer Perspektive die Niederlassungsorte und baulichen Zeugnisse jüdischer und konfessioneller Minderheiten. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Zeit vom 16. bis zum ausgehenden 20. Jahrhundert.

CfP: Netzwerke in der Architektur und in der Architekturgeschichte – Workshop im Rahmen des DFG-Projektes „Erich Mendelsohns Büros. Interntionale Netzwerke eines jüdischen Architekten im 20. Jahrhundert,“ 16. und 17. September 2026, TU Braunschweig

CfP: Netzwerke in der Architektur und in der Architekturgeschichte – Workshop im Rahmen des DFG-Projektes: Erich Mendelsohns Büros – Internationale Netzwerke eines jüdischen Architekten im 20. Jahrhundert
Ort: Bet Tfila – Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa, TU Braunschweig
Zeit: 16. und 17. September 2026
Die Veranstalter:innen bitten um die Zusendung von Abstracts für einen Beitrag auf Deutsch oder Englisch inklusive Titel und kurzen biographischen Angaben (insgesamt maximal zwei Seiten) bis zum 15. April 2026 an mendelsohns-bueros@hs-mainz.de. Das Programm wird Mitte Mai 2026 bekannt gegeben. Um eine verbindliche Teilnahme für die Gesamtdauer des Workshops wird gebeten.

Internationale Konferenz: Applied Heritage – Research and Practice of Jewish Heritage, University of Amsterdam, 26.-30. Oktober 2026

Jewish heritage is at once vulnerable, politically charged, and a valuable resource – it therefore requires a close integration of scholarly research and practical modes of mediation that involves multiple stakeholders, scholars, practitioners, politicians, and communities. This conference brings together researchers, museum and education practitioners, representatives from the tourism sector and cultural policy, and civil-society actors to discuss best-practice models for the care, (re)presentation, and critical contextualization of Jewish heritage.

Internationaler Workshop: Heritage as Habitat – Building Communities through Jewish Cultural Heritage 4.–6. März 2026 | Helsinki & Turku, Finnland

Wie wird kulturelles Erbe zum Lebensraum für Gemeinschaften? Der internationale Workshop Heritage as Habitatuntersucht jüdisches Kulturerbe nicht als statisches Relikt, sondern als lebendigen Prozess, der Beziehungen stiftet, Identität formt und gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt.

Symposium und Arbeitstreffen „Jüdisches Kulturerbe als Ressource für Bildungsarbeit im Spannungsfeld von Vermittlung und Antisemitismusprävention“, PH Schwäbisch Gmünd, 15.-16. April 2026

Das Symposium und Arbeitstreffen „Jüdisches Kulturerbe als Ressource für Bildungsarbeit im Spannungsfeld von Vermittlung und Antisemitismusprävention“ hat zum Ziel, Perspektiven zu Bildungsarbeit mit und durch jüdisches Kulturerbe in Deutschland zu bündeln.

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