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Bibliographie
Auswahl vorliegender Publikationen von Prof. Dr. Johannes Heil
Heil, J. (2012): Die propagandistische Vorbereitung des Ghettos: Diskussion um Judenquartiere 1200-1500. In: Backhaus, F. (Hg.): Frühneuzeitliche Ghettos in Europa im Vergleich (Frankfurter kulturwissenschaftliche Beiträge; 15), Berlin, S. 149–170.
Heil, J. (2015): Das unsichtbare Kollektiv und der gesichtslose Henker: Zur Darstellung der Judenverbrennung in Hartmann Schedels „Nürnberger Chronik“. In: Kohlstruck, M., Schüler-Springorum, S. & Wyrwa, U. (Hg.): Bilder Kollektiver Gewalt – Kollektive Gewalt im Bild: Annäherungen an eine Ikonographie der Gewalt: Für Werner Bergmann zum 65. Geburtstag. Berlin, S. 345–355.
Heil, J. (2016): Aschkenas und Lateineuropa – Der Raum Europas aus jüdischer Perspektive. In: Ansorge, D. (Hg.) (2016): Pluralistische Identitäten: Beobachtungen zur Herkunft und Zukunft Europas. Darmstadt, S. 162–175.
Heil, J. (2017): Gewalt gegen Juden und Konflikte in der Stadt – Überlegung zu einer verstörenden “Normalität” am Beispiel der Stadt Konstanz und des Bodenseeraums. In: Weltecke, D. (Hg.): Zu Gast bei Juden – Leben in der mittelalterlichen Stadt. Konstanz, S. 87–96.
Heil, J. (2018): Erinnerungsspuren und Ereigniskumulationen: Die Nürnberger Juden im städtischen Gedächtnis 1350–1946. In: Gudian, J. (Hg.): Erinnerungswege – Festschrift für Johannes Fried (Frankfurter Historische Abh.; 49). Stuttgart, S. 191–221.
Heil, J. (2023): Barrieren – Passagen – Interferenzen: Religionsgespräche als alltagspragmatische Aktionen. In: Reinle, C. (Hg.): Religionsgespräche und Religionspolemik im Mittelalter (Vorträge u. Forschungen; 96). Ostfildern, S. 155–89.
Heil, J. (2024): Kirchen- und Theologiegeschichte angesichts des jüdisch-christlichen Dialogs. In: Rutishauser, C. M., Schmitz, B. & Woppowa, J. (Hg.): Jüdisch-Christlicher Dialog: Ein Studienbuch für Lehre und Praxis. Tübingen, S. 140–54.
Heil, J., Lieb, L. & Oschema, K. (Hg.) (2015.1): Abrahams Erbe: Konkurrenz, Konflikt und Koexistenz der Religionen im europäischen Mittelalter (= Das Mittelalter. Perspektiven mediävistischer Forschung; 2). Berlin.
Johannes Heil wurde nach Studium der Geschichte, Kunstgeschichte und Theologie 1994 in Frankfurt promoviert. Nach Mitarbeiten in Museen (Frankfurt, Berlin) und Judaistikstudien folgte 2003 die Habilitation an der TU Berlin. Seit 2005 ist er Inhaber des Ignatz Bubis Lehrstuhls der HfJS.
Seine Arbeitsschwerpunkte sind die Jüdische Geschichte der Spätantike und des Mittelalters, die Historiographie zur jüdischen Geschichte sowie politische, kulturelle und religiöse Aspekte der jüdisch-christlichen Beziehungen.
Auswahl vorliegender Publikationen von Prof. Dr. Thomas Schmitt
Schmitt, Thomas (2025): UNESCO’s World Heritage Convention, the Intangible Heritage Convention and the Masterpiece Programme: An Analysis of Mutual Relations, References and Distinctions. In: Christoph Wulf (Hg.): Handbook on Intangible Cultural Practices as Global Strategies for the Future. Cham, S. 97–110.
Schmitt, Thomas (2022): Streitwert Kulturerbe. Aus dem Speicher- ins Funktionsgedächtnis. In: Ruperto Carola. Forschungsmagazin (19), S. 116–125. Online verfügbar unter https://www.uni-heidelberg.de/de/presse-medien/publikationen/forschungsmagazin/raum-zeit, zuletzt geprüft am 13.03.2022.
Schmitt, T., mit Karen Schönwälder, Sören Petermann, Jörg Hüttermann, Steven Vertovec, Miles Hewstone, Katharina Schmid und Dietlind Stolle (2016): Diversity and Contact. Immigration and Social Interaction in German Cities (Global Diversities Series). Basingstoke: Palgrave macmillan
Schmitt, Thomas M. (2011): Cultural Governance. Zur Kulturgeographie des UNESCO-Welterberegimes. Stuttgart: Franz Steiner (Erdkundliches Wissen, 149).
Schmitt, T. (2012): Moschee-Debatten als raumbezogene und interkulturelle Konflikte, in: G. Botsch, O. Glöckner, C. Kopke u. M. Spieker (Hg.): Islamophobie und Antisemitismus – ein umstrittener Vergleich. Berlin: De Gruyter, 191-200.
Last updated on July 28, 2025







