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Ausschreibung : Akademische*r Mitarbeiter*in (bevorzugt Post-Doc) (w/m/d) im Projekt „Jüdisches Welterbe – lokales jüdisches Erbe in Deutschland: Bedeutungsverschiebungen, Inwertsetzungen und Transformationsperspektiven“ 

Die Ruprecht Karls-Universität Heidelberg und die Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg sind erstrangige Stätten von Lehre und Forschung. Ihre Nähe ermöglicht eine Vielzahl fruchtbarer Kooperationen.

Im Schwerpunktprogramm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) „Jüdisches Kulturerbe“ sind im Projekt „Jüdisches Welterbe – lokales jüdisches Erbe in Deutschland: Bedeutungsverschiebungen, Inwertsetzungen und Transformationsperspektiven“, das kooperativ vom Heidelberg Center for Cultural Heritage (HCCH) der Universität Heidelberg (Prof. Dr. Thomas Schmitt) und dem Ignatz Bubis-Lehrstuhl für Geschichte, Religion und Kultur (IBLS) der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg (Prof. Dr. Johannes Heil) durchgeführt wird, folgende Stellen (w/m/d) in Vollzeit, befristet auf drei Jahre, möglichst ab dem 01.11.2025 zu besetzen:

  • Am HCCH: Akademische*r Mitarbeiter*in (bevorzugt Post-Doc) (w/m/d)
  • Am IBLS: Akademische*r Mitarbeiter*in (bevorzugt Post-Doc) (w/m/d)

Beide Stellen sind grundsätzlich teilbar. Die Vergütung erfolgt nach TV-L.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Motivation, Lebenslauf, Zeugnisse etc.) bis zum 31.08.2025 in einer einzigen (!) PDF-Datei (max. 8 MB) per E-Mail an beide folgende Adressen: johannes.heil@hfjs.eu; Sekretariat@hcch.uni-heidelberg.de. Bitte geben Sie an, für welche der beiden Stellen (HCCH oder IBLS) Sie sich bewerben wollen.

Weitere Informationen sowie die Tätigkeitsbeschreibungen entnehmen Sie bitte der offiziellen Ausschreibung (Download).

Weitere Informationen zum Forschungprojekt finden sie hier.

01.  August 2025